Wirbelsäulenschäden: Ein Ausschlusskriterium für Versicherer?
Die Wirbelsäule ist ein unverzichtbarer Bestandteil wichtiger körperlicher Vorgänge wie das Gehen und Stehen. Wird sie geschädigt, treten neben Schmerzen weitere Komplikationen im Alltag auf, auf die wir in diesem Beitrag näher eingehen. Außerdem beantworten wir die Frage, ob ein Versicherungsabschluss trotz Wirbelsäulenschäden möglich ist.
1 Ursachen und Symptome von Wirbelsäulenschäden
Anzeichen einer Wirbelsäulenverletzung:
Eine Verletzung der Wirbelsäule kann Beschwerden wie Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen hervorrufen. Je nachdem, ob durch die Verletzung Muskeln oder Nerven beteiligt sind, können die Schmerzen auch in andere Körperregionen ausstrahlen. In manchen Fällen können auch Störungen der Darm oder Blasenfunktion, Fieber oder Schüttelfrost auftreten.
Anzeichen einer Wirbelsäulen-verletzung:
Eine Verletzung der Wirbelsäule kann Beschwerden wie Rückenschmerzen und Bewegungs-einschränkungen hervorrufen. Je nachdem, ob durch die Verletzung Muskeln oder Nerven beteiligt sind, können die Schmerzen auch in andere Körperregionen ausstrahlen. In manchen Fällen können auch Störungen der Darm oder Blasenfunktion, Fieber oder Schüttelfrost auftreten.
Ein Wirbelsäulenschaden kann auf Verschleißprozesse der Wirbelsäule, Verspannungen, Stress, Bewegungsmangel oder langes Sitzen zurückgeführt werden. Des Weiteren sind Verletzungen durch Unfälle oder Stürze (z. B. Frakturen) ebenfalls eine weitere Ursache. Liegen Vorerkrankungen wie eine Osteoporose oder Arthrose vor, so ist das Risiko für Wirbelsäulenschäden zusätzlich erhöht.
2 Mögliche Komplikationen durch Wirbelsäulenschäden
Bei Wirbelsäulenschäden sind häufig die Nerven und das Rückenmark betroffen, deren Verletzung Gefühl- und Funktionsstörungen verursachen kann. Je nach Lokalisation können dadurch Probleme mit der Blasen- und Darmfunktion auftreten oder die Beweglichkeit und Empfindung der Arme und Beine gestört sein. Bei sehr schweren Verletzungen des Rückenmarks oder der Zerstörung von Nervenbahnen sind sogar bleibende Lähmungen möglich. Des Weiteren besteht ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel, Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen und Druckgeschwüre.
3 Versicherbarkeit bei Wirbelsäulenschäden
Bei Personen mit Wirbelsäulenschäden verlangen die Versicherer im Rahmen der Gesundheitsprüfung das Ausfüllen eines entsprechenden Fragebogens. Darin werden einerseits Fragen zu Ursachen und Symptomen, andererseits zur Behandlung und zum aktuellen Gesundheitszustand gestellt.
Durch die Angaben im Fragebogen kann der Versicherer das Gesundheitsrisiko des Interessenten besser einschätzen. Bei Wirbelsäulenschäden ist in der Risikolebensversicherung häufig ein Abschluss ohne Risikozuschlag möglich. Bei den meisten Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es dagegen eine Ausschlussklausel. Zu beachten ist jedoch, dass bei Folgekomplikationen, die sich aus einer Wirbelsäulenverletzung ergeben können, das Risiko neu bewertet werden muss.
4 Versicherungen bei Vorerkrankungen? Mit uns möglich!
Bei Wirbelsäulenschäden kann sich die Suche nach dem idealen Versicherungstarif schwierig gestalten, weshalb die Unterstützung eines unabhängigen Versicherungsmaklers wie uns empfehlenswert ist. Mit unserem kostenlosen Service konnten wir schon vielen Kunden zu einer passenden Versicherung verhelfen. Für ein unverbindliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung!